Schlagwörter

, ,

Heute Morgen wurde nach einigem Hickhack auch endlich mein Urlaub bewilligt!

3 1/2 Wochen Urlaub im Juni/Juli…

Wir tun uns etwas schwer mit der Reiseplanung. Mit zwei Kindern ist man dann doch nicht so flexibel… Hat jemand einen guten Vorschlag? Ans Meer soll es gehen… Andalusien oder so… Das wissen wir schon, ansonsten sind wir auch für andere Vorschläge offen.

 

Dann habe ich heute bemerkt, dass ich nun schon seit einer Woche auf Fleisch verzichte. Ohne Probleme! Fisch habe ich zweimal ein wenig gegessen, also doch nicht richtig Vegetarier, aber es ist mir erstaunlich leicht gefallen kein Fleisch zu essen. Ich habe beschlossen bis Ostersonntag zu verlängern, an dem Tag sind wir zum Essen bei der Schwiegermama eingeladen, da will ich dann nicht meckern!

Die Woche hat mir aber gezeigt, dass es gar nicht so schwer ist, und dass ich mich erstaunlich gut fühle, auch körperlich. Ich denke ich werde über diese Woche hinaus öfters auf Fleisch verzichten, mehr Vegetarisch kochen und meinen Horizont in Sachen Essen bewusst erweitern.

Ich bin gespannt wo mich das hinführt!

 

Gestern habe ich einen Artikel in der Nido gelesen der mich doch sehr nachdenklich gemacht hat! „Wie glücklich machen Kinder?“

Der ganze Artikel hatte einen eher negativen Unterton, auch wenn zum Schluss etwas revidiert wurde und das Fazit war, dass das Glück, das Kinder ihren Eltern bescheren, kaum in einer Statistik festzulegen ist. Nun habe ich mich gefragt ob man das wirklich erwarten darf, ob das die Aufgabe unserer Kinder ist? Es fällt ja oft schwer sich den Versprechen der rosaroten, babyblauen, kuschelig weichen Werbewelt zu entziehen aber uns allen ist bewusst, dass die Realität so nicht ist, zu 99%! Für unser Glück sind wir nun mal alle selbst verantwortlich. Ich habe jedoch das Gefühl, dass man manchmal vermittelt bekommt glücklich sein wäre permanent und immer zu erreichen und der dem das nicht gelingt ist ein Versager! So wird in meinen Augen das Glück negativ belastet und wie auch der Autor des Artikels sagt vertragen sich Glück und Druck nicht besonders gut miteinander.

Ich bin oft gestreßt, manchmal überfordert, genervt und müde, trotzdem habe ich die Entscheidung für meine Kinder nie in Frage gestellt. Glücklicher machen sie wohl nicht, Glück kann ja auch nie ein Dauerzustand sein, wie Verliebtheit, und doch haben meine Kinder mein Leben extrem bereichert und schenken mir des Öfteren Wahnsinns Glücksmomente.

 

 

Advertisements