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Ich frage mich ob es eine Nebenwirkung des Alters ist starr in Situationen oder Beziehungen zu verharren die einem sichtlich schaden?

Es kommt mir vor als ob man total unbeweglich, unflexibel Umstände annimmt, ohne etwas ändern zu wollen oder zu können. Ist es das was das Leben aus einem macht oder hat jeder trotzdem die Wahl, die Freiheit selbst zu entscheiden und das Steuer herumzureißen?

Bin ich vielleicht auch schon so? Sehe ich das nur nicht, weil ich zu tief drin stecke? Habe ich eine Wahl? Habe ich die Umstände im Griff oder die Umstände mich? Sitzen wir alle in einem golden Käfig ohne es wahrzunehmen?

Sollte ich einmal in einer Situation stecken die mich unglücklich und krank macht, hoffe ich doch die Kraft und den Mut zu haben etwas zu ändern, etwas Neues zu wagen, mich zu befreien! Auch im „Alter“!

Oder ist das die Arroganz der Jugend die aus mir spricht?

(Wenn ich hier von „Alter“ spreche meine ich nicht 90)

 

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